Ein wenig über uns

Meine Frau Michaela und ich sind voll verheiratet. Wir sind Eltern und Großeltern. Wir sind praktische, sehr familiäre und religiöse Menschen, und sind Mitglieder der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, in der wir seit vielen Jahren ehrenamtlich tätig sind.

Wir sind zeitlebens Suchende. Wir lieben die Wahrheit und schätzen aufrichtige Menschen. Ab und zu bin ich ein wenig Spaßig; nur schade, dass dieses dann keiner merkt.

Auf dem Bild rechts sind meine Frau Michaela über 50 und ich über 60 Jahre jung. Obwohl Michaela eine sehr häusliche Frau und sehr gerne Mutter ist, arbeitet sie, seit die Kinder aus dem Hause sind, ganztägig in einer Klinik, und ich helfe ihr tatkräfig im Haushalt - is aber nich mein Ding, liege lieber unterm Auto -.

Seit ich mich auf mein Rentenleben vorbereite, schreibe ich sehr viel meine Lebenserfahrungen und Gedanken nieder und hoffe eines Tages Bücher schreiben und Vorträge halten zu können und / oder Geschichten vorlesen zu dürfen; dieses ist eine wunderbare Aufgabe die ich mir gestellt habe.

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Triken, nur ein kleiner Schritt in eine andere Welt
Ende 2007 bekam ich von unseren Kindern, zu meinem 60igsten Geburtstag, ein Trike-Gutschein geschenkt, den wir im Sommer 2008 einlösten. Wie sich danach - eigentlich schon währenddessen - herausstellte, öffnete sich seitdem eine interessante Tür in eine sehr "andere" Welt.

Das Triken hat somit bei uns sehr viel bewirkt und lebendig gemacht. Aus diesem Grunde stelle ich dem Triken diese Home-Page zur verfügung, und hoffe, so Euer Interesse an den schönen Dingen des Lebens geweckt zu haben.

Ergänzend dazu muss ich sagen, dass das Triken für uns eine Tür in eine andere Welt geöffnet hat; daneben gibt es noch so viele andere! Aus dieser Sicht gesehen, haben das Triken, wie auch das neben stehende Bild, symbolischen Charakter, ob uns dieses bewußt ist, und was jeder Einzelne daraus macht, das ist zunächst nicht so von Bedeutung.


Kinder und ein paar Enkelkinder
Die folgenden Bilder zeigen meine Kinder aus zwei Ehen und einige Enkelkinder. Hinzu kommen noch zwei weitere Kinder, die ich nicht unterschlagen kann und auch nicht unterschlagen will, leider und traurigerweise sind sie schon im Mutterleib gestorben; sie heißen Josef Banjamin und Alexander Benjamin.

Nun sind alle Kinder aus dem Hause und in alle Himmelrichtungen und Länder verstreut. Doch dank moderner Kommunikationseinrichtungen bleibt immer ein mehr oder wenig intensiver Kontakt.

Da ich, was meine berufliche Laufbahnen betrifft, ziemlich chaotisch bin - das war fast immer Situationsbedingt -, habe ich unseren Kindern gesagt:
  • "Wenn Ihr mir eine Freude machen wollt - ganz abgesehen von Trike-Gutscheinen -, dann werdet besser als ich!" und ... sie sind besser; was will man mehr?!
Anmerkung: Hier, an dieser Stelle, möchte ich noch einen Triker grüßen, der es wohl meinte, als er mir riet, doch nicht so viel zu schreiben: "Sorry, ich habe mich bemüht das zu tun oder nicht zu tun, aber es geht nicht anders." Ich kann ihn verstehen, denn Bilder sagen mehr als tausend Worte, aber sie erzählen nicht alles, und das, was ich hier schreibe, ist mir wichtig; vorausgesetzt es trifft Ihr Interesse, was mich natürlich immer freut und wofür ich auch dankbar bin.







Open und ehrlich

Nee, get's ma ganz ährlich, datt, watt ich hier schreibe, is nich fiel. Alleine meine beruflichen Bewerbungen sind nicht unter 3 Seiten DIN A 4 zu schaffen, es sein denn, ich kürze alles und lasse vieles weg, denn mein Leben war oft aufregend, sehr umfangreich und intensiv; dazwischen hatte und habe ich Zeiten der Ruhe, bedingt durch meine Herzschwäche und meines Gewichtes.

Ok, zum Inhalt dieser Homepage, besonders was den privaten Teil betrifft, muss ich sagen, dass in den allermeisten Fällen, nach vielen Jahren immer die guten Erinnerungen zurückblieben, wie auch hier. Zugegeben, es ist nicht alles Gold was glänzt, an das Schöne, an das Gute aber möchte ich festhalten und mein Leben danach ausrichten.

Mir ist auch bewußt, daß ich einiges falsch gemacht und den einen oder anderen enttäuscht habe, was mir heute immer noch leid tut, doch - zum Glück - vergesse ich vieles, was gut ist, denn kein Mensch kann es auf Dauer unter ständigen Schuldgefühlen aushalten, wenn ihm die Möglichkeiten nicht gegeben sind, alles wieder gutzumachen.

Und das Leben ist gerecht, denn immer gibt es eine Retour-Kutsche, ob es um Freude geht oder um Leid. Und dafür bin ich sehr dankbar, denn so habe ich die Möglichkeit und die Chance zu lernen, und darauf kommt es mir immer an:
  • Zu Lernen, zu lieben und Freude mit anderen zu teilen.
Und im wahren Leben geht es nicht immer darum mit Biegen und Brechen perfekt sein zu wollen, sondern mit dem Wichtigen anzufangen, in die richtige Richtung zu gehen und sich zu bemühen auf dem richtigen Weg zu bleiben.

So hoffe ich, nicht Zu persönlich zu sein, denke aber, dass es wichtig ist, Ihnen hier nichts vorzumachen, denn jeder Erfolg, jedes Glück, jede Freude und Freundschaft müssen oft erkämpft, erhalten und meistens müssen Opfer gebracht werden, doch es lohnt sich, wenn die Ergebnisse auch rar sind. Doch man weiß nie, wie sich eine Pflanze, die gepflanzt wurde, entwickelt.